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leiblichen ©petfe willen gefolgt waren, fo belehrt er gei'tber bie Speife ber Seele, bie er felbß i(l. @r nimmtaber bie SSeranlajfung bajtt uon ber irbifdfcn ©petfeher, bie ße faben, nnb fpridjt: „©ahrlich, wahrlich,,id) fage eud), ihr fließet mtd) nicht barunt, weil ü)r„.Seichen gefehen, fonbern weil ihr oon bern 23robe ge«„ geffen habet, nnb feib fatt geworben. ©irfet ©petfe,„nicht, bie oergänglich iß, fonbern bie bleibet in bad„ewige ?eben, welche euch bed ©enfd)en ©ohit geben„wirb, beim benfelben hat ©ott, bevSSater, öerßegelt“(b. i. ju einer untrüglichen Sicherheit gegeben). $a»rum fpraeßen (Te ju ihm (weil er (te eben geheißen hat,ewige Speife ju wirfeit) : „ ©ad folleit wir tf)un, baß„ wir bad ©erf ©otteö wtrfett ? “ Sefud antwortetennb fprach 31 t ihnen: „£ad iß ©otted ©erf, baß il)r
„an ben glaubet, beit er gefanbt f>at. “ (@iel)e, badifi ein flareS ©ahrjetd)ett, baß 2 lßcd, wad 6 h r >ff 11 ^ 0011bent @)feu rebet, allein ßd} barauf besieht, baß mauan ihn glaube; bad fei bie rechte 9iaf).rung ber ©eele.)„ darauf fpracheit ße $u ißm: ©ad thuß bn für ein„Seichen, baß wir feheit nnb btr glauben? ©ad wir«„ feji btt?“ (©iebe, alfo geht cd bei ber ßfiettge ju;(gtlidje »erßehen ein Ding, @tlid)e aber tttdß; nnb 3e«ber fchreit nad; (5'iitgabc feiner Segierbe ober and) fei«ned 33erfianbed; barum fagten aud) biejenigen, weld)emerften, baß er ße über ben ©laubeit an ihn belehrenwolle, bie aber ihn »erfdjmäbten: er folle (td) bureßgroße Seichen barthutt, bamit ße feßeit, baß ße an ihnglauben bürfeit, nnb ße bildeten ßd) ein großed ©erfein, inbem ße fprachen): „Unfere Säter haben ©attna