Druckschrift 
6 (1843) Das Abendmahl
Entstehung
Seite
26
Einzelbild herunterladen
 

nun iu Ättrgcm ber gange Sinn biefer Iffiorte 2lugu«ßütb folgenbcr: äöemt bu ju biefer Sauffagung fommß,fo foltfl bit meber bie 3al)nc, burd) bic bit ben Seit jer»beißeß, nod) ben Saud), bovin bit bab ©efante bebältß,bereit halten; foitbent glaube an ißn, fo baß bu ihnfdjon geuoffen ; beim wenn bu iu ber Sanffagung 'IBeinunb Sßrob genießeß, tßuß bu nießtb älitbereb, alb baßbu öffentlid) befennß, bu glaubeß an ben Jperrn Sefum©brißum. So muß moßl ait Gsßrißuin glauben baöje*tttge fein , auf mcldjeö wir feben fallen, inenn mir bieSetifgetcßett, bab Srob unb bett SOBcitt, genießen; bennwer an ihn glaubt, ber ißt tf)it; ßßrißittit effeit nießtbälnbereb, alb an ihn glauben! Siefen ©mit l)aben biespäp|l(id)cit öerbreßt, itttb ben heiligen ifflorten (bennße fiub nießtb ältibereb, alb bie ©orte (Sßrißi, 3oß.VI.) ©emalt angetl)an, mie tn ber ßalb gefeiert

roirb. De consecr. dist. 2. Cap. Credere, wo eb aub2tugußinb ©eßriften alfo lautet: ©tauben au 3cfum

Sßrißum, bab bab lebenbigc 93rob ejjen, roer anihn glaubt, ber ißt ißn u\

©o »iel bont erßen Slrtifel, in melcßem mir unter«fueßt haben, wie feßr uugefeßiefte Singe folgen mürben,wenn ntan bte ©orte ßbrißi:Sab mein Seib, *'

mefentlid) oerßeßen mollfc, unb baß ßcß in ben ©ortenerßnbet, baß ße eine bilblicße, aitberb ju »erßeßenbe,unb nid)t eine mefentlicße Dlebenbart ßnb; ober menttaber mefctitlicß geuomineu mürbe, fo müßten mirfeinen Seib mit ^leifd), ©ebeine, Slbertß, Sßersett, ©arfunb anberen ©liebem, bte tcß nid)t nennen miß, ge«nießen; benn ©ott fann nidjt lügen; metin er aber