„ bu 3aßn unb 33aucß,“ fleljt Ijier itnb im ©iberrufc:„ Ser £eib ©ßrißi wirb wahrnehmbar mit bc« 3äßnenjcrmalmt. “ Slugußin miß bic 3 äßne ttictjt baju , jener©iberruf muß bic 3 äßne baju haben. 3 » ben ©ortenülugußind iß bad gauje ©acrament »on ©ritnb auöbegriffen. ©cuu er fpricht: „ ©ad bereiteß bu 3 abnunb 33anct) ? “ gibt er jit perßehen, baß hier iticl>töi ! eiblid)ed gcuoffeti werbe; benn wäre hier üciblidjed 311offen, fo müßten 3aßn unb 33aucß baju gebraudß werben.Sa er aber fpridß: „©taube, fo l)aft bu genoffen,“jeigt er beutlicß an, baß ©hrißum genießen ntdßd 3ln*bered ift, ald ßd) auf it)n »erlaßen, au if)n glauben,jnier fprecßcu aber bic ©iberfpeußigett: füian fotl biefc©orte: „©taube, fo t)aft bu genoffen“ atfo »erßehen:©taube, baß ba pfeifet) unb 23lut fei, fo genießcß buJteifd) unbSSIut; welche bad glauben, bic genießen ed;welche aber bad nid)t glauben, bie genießen cd nid)t..frier wollte id) ße gerne fragen, wie SSiele, ße berengefehen hätten, bie ba wat)rgenommen, ße äßen gleifd)unb s 8 lut; unb wenn ße feit ber ©iufejsuitg @t)rißi Äcunen anjeigen tonnten, fo müßten ße wohl geßehen, baßdeiner ed geglaubt hätte. Saunt fängt man ße aber,benn fo haben ße fetbß nid)t geglaubt, baß ße gleifd)genießen ic. Socf) id) will ße uid)t retjen, fonbertt iffnen atd Antwort bie folgenben ©orte Slngußini geben:„ benn an ißn glauben, bad iß bad 53rob uttb ben ©ein„ genießen. “ Siefed Ießrt ber »orangeßenoen ©orteSßerßänbniß beutlicß. ©r fprießt erßlicß: „an ißn glatt»ben.“ Saraud lernen mir, baß glauben ßd) ttidßauf bad ißrob ober g-leifcß beließen fönttc, fouberu al<
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