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unb wabrgenommen, baß man in btefem ■Sacrameittcflarf geirrt habe, wie eö beim 31t allen .Beiten allerwegen©fliehe gegeben bat, bie biefen Brrtbunt erfannt. Salegt ber ^)apfl Jpanb an, baff biefeö $eitfter nicht auf?getban werbe, unb swingt it)n ju einem fo närrifebenöffentlichen ©iberrufe, auö welchem man flar fleht,ba§ baöjentge, waö l)wr »om leiblichen 3‘teifcbe (Sb^tfligerebet wirb, eine ?üge fei. ©iewobl nun anbere©efcbiditfdjreiber aitjeigen, wte SSerengariuö ein from*mer fUcatttt gewefen, fo baß etliche dürften nach feinemSEobe gefagt, jle wollten lieber beim Geringer al 3 beimZapfte fein, unb ob er gleich hei Sielen biö in ben£ob in bem Slrgmobne gewefen ift, atö ob er int £er*jen niemals oon ber Meinung, bie int Slnfattg beö ©i*berrufeö angegeben, abgefallen fei, fo bat er bennochben öffentlichen, erlogenen ©iberruf getban wiber feinunb aller ©ewtffen. Bunt Bweiten wollen wir feljen ,waö ber ©iberritf bebeute. Ser bebeutet, baff er be*fennt bat, er glaube unb befenne mit ÜKunb unb Jper«jen, baff ber Ceib ©tjrtfli wahrnehmbar (empftnblicb)mit ben Jnanben ber Pfaffen bebanbclt, wahrnehmbarjerbroeben, unb wahrnehmbar mit ben Bahnen ber ©läu*bigen jerbiffen ober jermalmt werbe, ©elcteö alle breioffenbare ?ügeit ftnb, wie ba ber SEeufel jur @oa fpract):„ 3b r werbet nicht fterben, fonbern wie bie ©öfter wer*„ ben. “ Senn welcher ^Jfaff bat ihn jemals wabtnebtn*bar bebanbelt? ffienn er wahrnehmbar ba wäre, wiewollten fte ihn erbeben? Sber wie, wäre eö nichteine ©chntach Sbrifti, baff man ihn alfo im fchiminligen,mobrtgen Jpättölein oerfd)lieffen würbe? ©äre er für