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6 (1843) Das Abendmahl
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gegeben, »eil bie £age unferd Sanbed ©oldjcd um ber2üclfd)en »illen forbert. 2 ) 9tun aber »erlitten ©tlidjc,baß meine Schriften in ihre ©tabte fommen, bamit ßenidjt getefen »erben (mit welchem ©ewiffen fie aber badthun fönnen, ba fte »orntald fo erußlid) bad 2öort Pauli:'Prüfet alles! unb bad 33cße besaitet audgerufen t)«*ben, uberiaffe id) ihrem eigenen Urteile), tnbem fteöffentlich oerfünbigeu, »ie fie (nufere ©driften) fofelserifd) feien, unb ©ott in ihren Schriften anrufen,baß er und oon bem Srrthume entferne, ©fliehe aberbehaupten, »ir, bie ba fagen, »ir »iffen aud bemffiortc ©otted, baß bad leiblidie glcifd) unb Sßfut ©h l 'Üiin btefent ©acramente nid)t genoffen »erbe, feien unsferer Ülnftcßt nid)t gewiß, unb rufen biefe ?et)re für ei*neu großen Srrthum aud, »öden ßd) auch nicht beleb*reu laflfen, fottbern jürneit fchr über jebed ffiort. Dem*nach hat ed mir gefd)iencn, baß id) bte a(lernoth»ensbigften 2öorte unb ©pritdje ©otted, bie und über bte*fed ©acrament grünblid) auffldrcu, jufammenßelle miteinigen ber uralten ?et)ren unb päpftlidjeit Gsanonen ober3ted)ten, bamit ber gemeine, einfaltige @hti|f bie üBahr*heit felbft fennen lernen möge, »enti ihm diejenigen,»eiche and) ald prebiger bed ©oangeliumd angefeheisfern »ollen, entweber ße »orenthaltcn ober ße oerfehren;benn ße haben ßch gleid) anfangd in einen Srrthnm oerstieft, unb »ollen jel^t nicht einfehen, baß ed beffer wäre,ßd) »ieberum aufd feße Sanb ju retten, ald fort unbfort immer tiefer in bie ginfterniß $u oerßnfett; beimsoad ift nicht ftnßer, wenn bieferüBahn, baß hier SBror$(eifd) fei unb 2Beiu 351ut, unb »erbe »efentlich ges