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6 (1843) Das Abendmahl
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©egenftaubc beb ©laubenb gehört, uitb wab jid) in bevgolge ber Beiten bemfelben beigefettte, befähigte ihnbev mit feiner ©emüthbanlage engoerbunbenc Bwangfeiner ©ntwicfelung nicht. Sie firenge ©ebetbungjwifchen ©tauben unb Wiffen mit alt ihren folgenhätte Luther nicht ertragen fönnen. Jptngegen jetgtlieh auch hierin Broingti alb ben 9ieformatoren, ber ge*rabe für bie gegenwärtige Beit non höd)ft er Sßebeutnngifl. 2tcit fchavfem SScrfianbe griff er bie Sogmen an,bie im ©emüthbleben feine (ebeubige Würfet hatten unbmit bem oernünftigen ©ebanfen im geraben @e genfa^eflehen, ohne fkh »or irgenb einer (Sonfeqitenj ju fdjeuen.3lber eben fo tebenbig unb fefl behauptete er bie ewigenWahrheiten ber 9ieligion, bie mit unaubtöfchtid)er ©chriftim Worte ©otteb unb im menfd)lid)en Jperjen eilige*fchrieben jtnb.

Wit bem Wunfctje, baf) biefe ©innebart Bmingtiö,bie Beitticheb mit ftarem Sticfe ju erfennen firebt, ©wi*geb mit unentweglichem ©tauben feühält, ber ©egen*