VIII
feinen Sängern unb oon ber ©eit fcheiben feilte, unber für alle heitren feiner ©emeinbe bie ©abrbeit ein#prägen wollte, baß ffe in beftänbiger ©emeinfehaft mitfeinem Seben unb mit feinem Selben oerbleiben muffe,ba warb ihm baö ©rob, baö er im Äreife fei«ner jünger brach, ©tnnbilb feincö für bie©elf gefreitjtgten Seibeö, unb ber ©ein imbelebe ber ©anffagung ©tnnbilb feineö fürbie ©eit oergoffenen 93 luteö. ©o feilen bie©einigen biö an baö ©nbe ber Sage burcb baö Seben,wcld)eö fre auö ihm empfangen, wie ber jfiebjweig auöbem ©einßocfc, erquteft nnb jum Setbenöfampfe gejlärftwerben. — 2lber bie träge ©innltd)fett oieler 9Wenfd)enläßt ffe nicht ber ©ehnfitcht beö Jperjenö folgen unbgeiflig (Td) jur ©chauuitg ©ottcö erbeben, ohne welcheöbie ©pracbe @brüli unb bie ©prache ber Dfeligton über«baupt nicht oerfiaitben werben fann. ©ebunben an bie©innlidtfeit nehmen ffe baö ©ewanb, in welche^ etnßber göttliche ©ebaufe gehüllt war, für ben ©ebattfenfelb|l unb halten baöfclbe frampfhaft fefi, je weniger