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6 (1843) Das Abendmahl
Entstehung
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n>ol)l bie einzelnen ©egcnftänbc nad) ihrer Slebnlichfeitntiteiuanber jufantmenorbnen ober nad) ihren v>erfd)iebe=ncn 9Jierfmalen oon einanber abfonbern; mir fönneuihre ©röfie unb ü)r ©emicht bejlünmen, bie ©efeßeihrer 5Bemegnng berechnen unb bie 2lrt ihrer ©ntmicfe»lung unb ißeranbernng fennen lernen; aber ihren 3u»fammenl)ang mit bem ©attjen ber Sßclt »ermögen mirnicht ju begreifen. Unfer ©eilt aber ftrebt nad) ©in»heit im Sehen unb in ber Slnfchauung. 2Bie aud bemWittelpunft beb ©amenfornd ber Äeint ber ^flanje (ichentfaltet, fo ermacht aud bem Snnerften unferd ©eiftedein ©ebnen unb ein ©treben nach ©ott unb nach einergöttlichen äßelt. Siefem Sehnen unb biefem ©trebenunfercd ©eifled nach ©ott, bem Urquell alled Sehend,begegnet ber göttliche ©eijl unb entjiinbet in und bieglamnte ber göttlichen 33egetfterung, bid mtr und in©ott gefunben, an ihn glauben, ihn oon ganjern Jper»jen nub oon ganjer ©eelc lieben. Unaudfprechliche ©euf»jer ber ilßonne unb bcd ©chmerjed ftnb bie ©pradjc,in mclcher nnfer @ci|t mit ©ott fprid)t, finbliche iin>