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3 (1843) Der Hirt
Entstehung
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und die höhern Bedürfnisse des Menschen stets verneint,nnd will seine Ansprüche jetzt geltend machen. Im trü-gerischen Gewände eines Engels des Lichtes, der dieFackel neuer Aufklärung über die Menschen schwinget,tritt er auf, gegen die Vorurtheile und gegen den Aber-glauben zu kämpfen und zündet ein Feuer an, das mitdem Bösen auch das Gute zu zerstören droht. JedeStätte, welche den Menschen erinnert, daß er hieniedennur ein Wanderer sei, der nach einer ewigen Heimathausziehe, jede Einrichtung, die ihn für diese Heimathvorbereiten soll, ist diesem Geiste ein Aergcrniß, weiler solches Sehnen und Streben des menschlichen Her-zens nickt zu begreifen vermag. Nur was hieniedenblüht; nur was in diesem Leben reizet und erfreut; nurwas unser irdisches Sein fördert und angenehm macht,hat von diesem Gesichtspunkte aus Werth. Deßwegenwollen die Menschen, welche von diesem Streben beseeltsind, nur solche Anstalten gelten lassen und sie befördern,welche zu diesem Ziele führen. Die Schule soll denjungen Erdenbürger mit nützlichen Kenntnissen ausrüsten,und ihn so befähigen, auf möglichst leichtem und ange-nehmem Wege seinen irdischen Lebenszweck zn erreichen.Das bürgerliche Leben soll durch eine Menge von Spe-zialgesetzen Sicherheit der Person und des Eigenthnmsgewähren, damit dem einzelnen Menschen die Bahn zuseinem irdischen Lcbcnsglücke gesichert und offen steht.Mehr, wähnen diese Leute, bedürfe der Mensch nicht.