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2 (1843) Christliche Einleitung
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diese sind alier die ärgsten Feinde der Lehre Gottes.Denn zu dem, daß sie wider das klare Wort Gottesbandeln, verleumden sie auch vor andern Menschen dieLehre Christi, und bringen sie in Verachtung. Gotthat im alten Testamente die Gewalt, welche in dermenschlichen Gesellschaft Gerechtigkeit, Friede und Ruhehandhaben soll, selbst eingesetzt. E.rod. XVIII. Imneuen Testamente hat Christus geboten, dem Kaiser fun-ter welchem wir eine jede Obrigkeit verstehen sollen) zugeben, was man dem Kaiser schuldig sei. Das Näm-liche wird auch durch den Mund Pauli bestätiget, Rom.XIII. Lies das ganze Capitel. Durch den Mund Pe-tri, 1. II. '13. 199:Ihr sollet nun aller menschlichenOrdnung unterthan sein, um des Herrn willen: seies dem Kaiser, der die höchste Gewalt hat, sei es.. den Statthaltern, als welche von ihm ausgesandt sind zur Bestrafung der Ucbelthätcr und zur Belohnung derRechtthuenden." Bald darauf, V. 19:Ihr solletdie christliche Freiheit nicht zum Deckmantel der Bos-heit gebrauchen! " Hebr. XIII. 17 :Seid gehorsameuren Vorgesetzten!" Diese Kundschaften mögen ge-nügen, damit wir daraus ersehen, daß wir auf gött-lichem Geheiße der Obrigkeit, die das Schwert trägt,gehorsam sein sollen." Es soll auch eine Obrigkeitnichts gebieten, was wider die Ehre Gottes ist undwider sein Wort; oder der wahre Ehrist würde spre-chen :man muß Gott mehr gehorchen, als den Men-schen, Act. IV. und V. Darum ziemt es ihnen nicht,wider das Wort Gottes zu gebieten, sofern sie Christensein wollen. Welche nun zu unserer Zeit sich unter-