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1 (1843) Das Wort Gottes
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hängt dcmsclbcn noch hont zu Tage an, und wird eSnicht verlassen, so lange es einen Leib hat. Dabei re-det er auch zu Adamen:Verflucht sei das Erdreich,wann du es arbeitest; mit Arbeit sollst du deine Speisevon ihm essen alle deine Tage, Dornen und Disteln soll es dir tragen; in dem Schweiße deines Angesichtssollst du dein Brod essen, bis du wiederkehrest zurErde, von der du genommen bist." Siehe hier, wiedie Arbeit und der Tod nach dem kräftigen Worte Got-tes dem Menschen nuabläßlich anliegt. Und es wirdalso sein bis an das Ende der Welt. Ferner spracher zu Adam und Eva, so bald sie von der verbotenenFrucht essen würden, sollen sie des Todes sterben; undes ist ihnen gewiß begegnet, wie Gott zu ihnen gespro-chen hatte, Gen. III. 16. Ferner befahl er Noa, sichmit einer Arche zu versehen, denn es würde 4V Tageund 46 Nächte hindurch regnen, und alles, was dalebt, vertilgt werden, Gen. VII. 4. Und es ist allesso gewißlich also geschehen, daß die Heiden selbst vonder Sündfluth geschrieben, wiewohl sie Noa Dcuca-lion "'s genannt haben. Durch seine Engel hat Gott ge-sprochen, er werde Sodoma, Gomorrha und die andernStädte vertilgen, und es fehlte nicht sGcn. XIX. 4bis 25s. Dem Loth und seiner Familie ward befohlen,sie sollen nicht hinter sich schauen, und Loth's Weibwar ungehorsam, darum wurde sie zur Salzsäule ver-wandelt sGen. XIX. 26). Zu Abraham sprach GottGen. XVIII. 16:Ich will wieder zu dir kommen,..und siehe, da wird deine Frau, Sarah, einen Sohnhaben." Dieses war aber der Sarah unglaublich,

Zwingli, Wort Gottes. II. Z