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Die übrigen Partikülaritäten seines Lebens,wie die des Lebens der meisten seiner Genossen,bitte ich mir zu erlassen. Ich habe vielleicht in derBcurtheilung seiner Freunde, der beiden Schlegel,die Grenze überschritten, wie weit man das Lebendieser Leute besprechen darf.
Ach! wie betrübsam ist es, wenn man nichtbloß jene Diosknren, sondern wenn man überhauptdie Sterne unserer Literatur in der Nähe betrach-tet! Die Sterne des Himmels erscheinen uns abervielleicht desshalb so schön und rein, weil wir weitvon ihnen entfernt stehen und ihr Privatleben nichtkennen. Es giebt gewiss dort oben ebenfalls mancheSterne, welche lügen und betteln; Sterne, welcheheucheln; Sterne, welche gezwungen sind, alle mög-lichen Schlechtigkeiten zu begehen; Sterne, welchesich einander küssen und vcrrathen; Sterne, welcheihren Feinden und, was noch schmerzlicher ist, sogarihren Freunden schmeicheln, eben so gut wie wirhier unten. Jene Kometen, die man dort obenmanchmal, wie Mänaden des Himmels, mit aufge-löstem Strahlcnhaar umherschweifen sieht, Das sindvielleicht liederliche Sterne, die am Ende sich reuigund devot in einen obskuren Winkel des Firma-ments verkriechen und die Sonne hassen.