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Ich habe hier nur von zwei Schülern desHerrn Schelling geredet, welche sich bei dieser Be-wegung der Romantik hcrvorthaten; indess sind siekeineswegs die bedeutendsten Köpfe der Schule desehemaligen Schelling. Um jedem Jrrthum vorzu-beugen, will ich beiläufig erwähnen, dass die HerrenOkcu und Franz Baader all' ihren lebenden Schul-gcnossen überlegen.sind. Erstercr, der trefflicheOken, ist der ursprünglichen Lehre seines Meisterstreu geblieben; der Andere, Herr Baader, hat sichleider zu sehr dem Mhsticismus ergeben; doch glaubeich nicht, dass er, wie man munkelt, sich tief in dasultramontane Ränkcspiel eingelassen hat. Er hält sichnoch ziemlich fern von der frommen Münchencr Sipp-schaft, welche die Religion durch die Philosophieretten will.
Indem ich hier von deutschen Philosophen ge-sprochen, kann ich nicht umhin einen Jrrthum zuberichtigen, den ich in Betreff der deutschen Philo-sophie hier in Frankreich allzusehr verbreitet finde.Seit nämlich einige Franzosen sich mit der Schcl-ling'schen und Hegel'schen Philosophie beschäftigtdie Resultate ihrer Studien in französischer Sprachemitgetheilt, auch wohl auf französische Verhältnisseangewendet; seitdem klagen die Freunde des klarenDenkens und der Freiheit, dass man aus Deutsch-