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lichcn Sinuc genommen werden. Herr Schcllingselber sagt, nur in der Art der alten Dichter habeer eine Schule bilden wollen, eine Dichtcrschule,wo Keiner an eine bestimmte Doktrin und durcheine bestimmte Disciplin gebunden ist, sondern woJeder dem Geiste gehorcht und Jeder ihn in seinerWeise offenbart. Er hätte auch sagen können, erstifte eine Prophctcnschulc, wo die Begeisterten zuprophezeien anfangen, nach Lust und Laune, undin beliebiger Sprcchnrt. Dies thatcn auch wirklichdie Jünger, die des Meisters Geist angeregt, diebeschränktesten Köpfe fingen an zu prophezeien, jederin einer anderen Zunge, und es entstand ein großesPfingstfcst in der Philosophie.
Wie das Bedeutendste und Herrlichste zu lauterMummenschanz und Narrcthci verwendet werdenkann, wie eine Rotte von feigen Schälken und me-lancholischen Hanswursten im Stande ist, eine großeIdee zu kompromittieren, Das sehen wir hier beiGelegenheit der Naturphilosophie. Aber das Nidikül,das ihr die Prophctcnschulc oder die Dichtcrschuledes Herrn Schclling bereitet, kommt wahrlich nichtauf ihre eigne Rechnung. Denn die Idee der Natur-philosophie ist ja im Grunde nichts Anders als dieIdee des Spinoza, der Pantheismus.