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Wissenschaft, und dass sein siegender Schüler ihmso viele tausend Talente gegeben zu zoologischenZwecken. Dieses Geld hat der alte Magister ge-wissenhaft verwendet, und er hat dafür eine ehrlicheAnzahl von Säugethicrcn secicrt und Vögel ausge-stopft, und dabei die wichtigsten Beobachtungen an-gestellt; aber die große Bestie, die er am nächstenvor Augen hatte, die er selber anferzogcn, und dieweit merkwürdiger war als die ganze damaligeWeltmcnagerie, hat er leider übersehen und uner-forscht gelassen. In der That, er ließ uns ganzohne Kunde über die Natur jenes Jünglingkönigs,dessen Leben und Thaten wir noch immer als Wun-der und Räthscl anstaunen. Wer war Alexander?Was wollte er? War er ein Wahnsinniger oderein Gott? Noch jetzt wissen wir es nicht. Destobessere Auskunft gicbt unS Aristoteles über baby-lonische Meerkatzen"), indische Papageien und grie-chische Tragödien, welche er ebenfalls secicrt hat.
Plato und Aristoteles! Das sind nicht bloß diezwei Systeme, sondern auch die Typen zweier ver-schiedenen Mcnschcnnaturcn, die sich, seit undenklicher
„assyrische Vierfüßler," .steht in der neuesten fran-zösischen Ausgabe.
Der Herausgeber.