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besseres Bild zu gebrauchen, diese Leute betrachtenunseren Geist wie eine tabula rasa, worauf späterdie Erfahrung täglich etwas Neues schreibt, nachbestimmten Schrcibregcln.
Die Anderen, die entgegengesetzter Ansicht, be-haupten: die Ideen sind dem Menschen angeboren,der menschliche Geist ist der Ursitz der Ideen, unddie Außenwelt, die Erfahrung, und die vermitteln-den Sinne bringen uns nur zur Erkenntnis Dessen,was schon vorher in unserem Geiste war, sie weckendort nur die schlafenden Ideen.
Die ersterc Ansicht hat man nun den Sensua-lismus, manchmal auch den Empirismus genannt;die andere nannte man den Spiritualismus, manch-mal auch den Rationalismus. Dadurch könnenjedoch leicht Missvcrständnisse entstehen, da wir mitdiesen zwei Namen, wie ich schon im vorigen Bucheerwähnt, seit einiger Zeit auch jene zwei socialeSysteme, die sich in allen Manifestationen des Lebensgeltend machen, bezeichnen. Den Namen Spiritua-lismus überlassen wir daher jener frevelhaften An-maßung des Geistes, der, nach alleiniger Verherr-lichung strebend, die Materie zu zertreten, wenigstenszu sletrieren sucht; und den Namen Sensualismusüberlassen wir jener Opposition, die, dagegen eifernd,ein Rehabilitieren der Materie bezweckt und den