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4 (1861) Novellistische Fragmente
Entstehung
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weiß. Die Vollkommenheit der Maschinen, die hierüberall angewendet werden, und so viele mensch-liche Verrichtungen übernommen, hatte ebenfallsfür mich etwas Unheimliches; dieses künstliche Ge-triebe von Rädern, Stangen, Cylindern und tau-senderlei kleinen Häkchen, Stiftchcn nnd Zähnchcn, 5die sich fast leidenschaftlich bewegen, erfüllte michmit Grauen. Das Bestimmte, das Genaue, dasAnsgcmcsscne und die Pünktlichkeit im Leben derEngländer beängstigte mich nicht minder; denngleichwie die Maschinen in England uns wie Men-schen vorkommen, so erscheinen uns dort die Men-schen wie Maschinen. Ja, Holz, Eisen undMessing scheinen dort den Geist des Menschenusurpiert zu haben und vor Geistesfülle fast wahn-sinnig geworden zu sein, während der entgcisteteMensch als ein hohles Gespenst ganz maschinen-mäßig seine Gewohnhcitsgcschäftc verrichtet, zurbestimmten Minute Beesstäke frisst, Parlaments-rcdcn hält, seine Nägel bürstet, in die Stage-Coachsteigt oder sich aufhängt.

Wie mein Missbchagcn in diesem Lande sichtäglich steigerte, können Sie sich Wohl vorstellen.

Nichts aber gleicht der schwarzen Stimmung, diemich einst befiel, als ich gegen Abendzeit ans derWaterloo-Brücke stand und in die Wasser der