Zweite Rächt.
Und warum wollen Sie mich noch mit dieserhässlichcn Medicin quälen, da ich ja doch so baldsterbe!
- Es war Maria, welche eben, als Maximilianins Zimmer trat, diese Worte gesprochen. Vor ihrstand der Arzt, in der einen Hand eine Medicin-slasche, in der anderen einen kleinen Becher, worinein bräunlicher Saft widerwärtig schäumte. Thcuer-ster Freund, rief er, indem er sich zu dem Eintre-tenden wandte, Ihre Anwesenheit ist mir jetzt sehrlieb. Suchen Sie doch Signora dahin zu bewegen,dass sie nur diese wenigen Tropfen einschlürft; ichhabe Eile.
Ich bitte Sie, Maria! flüsterte Maximilianmit jener weichen Stimme, die man nicht sehr oftan ihm bemerkt hat, und die aus einem so wunden