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den Abgründen des Meeres gefangen liegen. Manch-mal, wenn er, den nackten Arm aus dem weitenMönchsärmel lang mager hcrvorstrcckcnd, mit demFicdelbogcn in den Lüsten fegte, dann erschien ererst recht wie ein Hexenmeister, der mit dem Zau-bcrstabe den Elementen gebietet, und es heulte dannwie wahnsinnig in der Meeresticfe, und die ent-setzten Blutwellen sprangen dann so gewaltig indie Höhe, dass sie fast die bleiche Himmelsdcckeund die schwarzen Sterne dort mit ihrem rothcnSchaume bespritzten. Das heulte, Das kreischte,Das krachte, als ob die Welt in Trümmer zusam-menbrechen wollte, und der Mönch strich immerhartnackiger seine Violine. Er wollte durch dieGewalt seines rasenden Willens die sieben Siegelbrechen, womit Salomon die eisernen Töpfe ver-siegelt, nachdem er darin die überwundenen Dä-monen verschlossen. Jene Töpfe hat der weiseKönig ins Meer versenkt, und eben die Stimmender darin verschlossenen Geister glaubte ich zu ver-nehmen, während Paganini's Violine ihre zornig-sten Basstöne grollte. Aber endlich glaubte ich garwie Jubel der Befreiung zu vernehmen, und ausden rothcn Blntwcllcn sah ich hcrvortauchcn dieHäupter der entfesselten Dämonen: Ungcthümc vonfabelhafter Hässlichkeit, Krokodile mit Fledermaus-
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