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4 (1861) Novellistische Fragmente
Entstehung
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machte mich besonders aufmerksam aus den gemes-senen, breiten Gang des Paganini. „Ist eö nicht,"sagte er, „als trüge er noch immer die eiserneQuerstange zwischen den Beinen? Er hat sich nuneinmal diesen Gang auf immer angewohnt. SehenSie auch, wie verächtlich ironisch er auf seinenBegleiter manchmal hinabschaut, wenn Dieser ihmmit seinen prosaischen Fragen lästig wird; er kannihn aber nicht entbehren, ein blutiger Kontraktbindet ihn an diesen Diener, der eben kein Andererist als Satan. Das unwissende Volk meint freilich,dieser Begleiter sei der Komödien- und Anekdoten-schrciber Harrys aus Hannover, den Paganini aufReisen mitgenommen habe, um die Geldgeschäfte beiseinen Koncertcn zu verwalten. Das Volk weiß nicht,dass der Teufel dem Herrn Georg Harrys bloßseine Gestalt abgeborgt hat, und dass die armeSeele dieses armen Menschen unterdessen nebenanderem Lumpcnkram in einem Kasten zu Hannoverso lange eingesperrt sitzt, bis der Teufel ihr wiederihre Fleisch-Enveloppe znrückgicbt, und er vielleichtseinen Meister Paganini in einer würdigeren Ge-stalt, nämlich als schwarzer Pudel, durch die Weltbegleiten wird."

War mir aber Paganini, als ich ihn am hellenMittage unter den grünen Bäumen des Hamburger