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Ehrgeiz, und geht nach Hause, nach Stratford amAvon wie William Shakspearc, oder promeniertsich lachend und witzelnd auf dem Boulevard cissItalisns zu Paris wie Joachim Rossini. Hat derGenius keine ganz schlechte Lcibcskonstitntion, solebt er in solcher Weise noch eine gute Weile fort,nachdem er seine Meisterwerke geliefert oder, wieman sich auszudrücken pflegt, nachdem er seineMission erfüllt hat. Es ist ein Vornrthcil, wennman meint, das Genie müsse früh sterben; ich glaube,man hat das dreißigste bis zum vicrunddreißigstenJahr als die gefährliche Zeit für die GenicS be-zeichnet. Wie oft habe ich den armen Bellini damitgeneckt, und ihm aus Scherz prophezeit, dass er,in seiner Eigenschaft als Genie, bald sterben müsse,indem er das gefährliche Alter erreiche. Sonderbar!trotz des scherzenden Tones ängstigte er sich dochob dieser Prophezeiung, er nannte mich seinen Jet-tatore und machte immer das Zcttatorczcichcn . . .Er wollte so gern leben bleiben, er hatte eine fastleidenschaftliche Abneigung gegen den Tod, er wollteNichts vom Sterben hören, er fürchtete sich davorwie ein Kind, das sich fürchtet im Dunkeln zuschlafen... Er war ein gutes, liebes Kind, manch-mal etwas unartig, aber dann brauchte man ihmnur mit seinem baldigen Tode zu drohen, und er