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4 (1861) Novellistische Fragmente
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und die Schwäne, die sich darauf wiegen, fastmärchenhaft lieblich übergießt. Da lässt sich gutsitzen, und da saß ich gut gar manchen Sommer-nachmittag, und dachte, was ein junger Menschzu denken Pflegt, nämlich gar Nichts, und betrach-tete, was ein junger Mensch zu betrachten Pflegt,nämlich die jungen Mädchen, die vorübergingen und da flatterten sie vorüber, jene holden Wesenmit ihren geflügelten Häubchen und ihren verdeck-ten Körbchen, worin Nichts enthalten ist datrippelten sie dahin, die bunten Vierländerinnen,die ganz Hamburg mit Erdbeeren und eigener Milchversehen, und deren Röcke noch immer viel zu langsind da stolzierten die schönen Kaufmannstöchter,mit deren Liebe man auch so viel bares Geld be-kömmt da hüpft eine Amme, auf den Armenein rosiges Knäbchen, das sie beständig küsst, wäh-rend sie an ihren Geliebten denkt da wandelnPriesterinnen der schaumcntsticgenen Göttin, han-seatische Vestalcn, Dianen, die auf die Jagd gchn,Najaden, Dryaden, Hamadryaden und sonstigePredigcrstöchtcr ach! da wandelt auch Minkaund Heloisa! Wie oft saß ich vor dem Pavillonund sah sie vorübcrwandeln in ihren rosagestrciftenRoben die Elle kostet 4 Mark und 3 Schilling,und Herr Seligmann hat mir versichert, die Rosa-