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als cr mir gegenüberstand, rief cr mir zu mit
unheimlicher Silbcrstimmc: —
Ja, die Worte habe ich wegen des Wellcn-gcräusches nicht hören können. Ich glaube aber,mein silberner Nebenbuhler hat mich verhöhnt.Denn ich stand noch lange am Strande und weinte,bis die Abenddämmerung hereinbrach und Himmelund Meer trüb und blass wurden und traurigüber alle Maßen. Es stieg die Fluth. Aloe undWeide krachten und wurden fortgeschwemmt vonden Wogen, die manchmal hastig zurückliefen unddesto ungestümer wieder heranschwollcn, tosend,schaurig, in schaumweißcn Halbkreisen. Dann aber>- auch hörte ich ein taktsörmigcS Geräusch wie Rndcr-schlag, und endlich sah ich einen Kahn mit derBrandung hcrantrcibcn. Vier weiße Gestalten,fahle Todtcngcsichter, eingehüllt in Leichentüchern,saßen darin und ruderten mit Anstrengung. Inder Mitte des Kahnes stand ein blasses, aberunendlich schönes Fraucnbild, unendlich zart, wiegeformt ans Liljenduft — und sie sprang ans Ufer.Der Kahn mit seinen gespenstischen Rudcrknechtenschoss pfeilschnell wieder zurück ins hohe Meer,und in meinen Armen lag Panna Zadviga undweinte und lachte: „Ich bete dich an!"