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4 (1861) Novellistische Fragmente
Entstehung
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und weine immer, wenn ich die gepuderten seinenHärchen betrachte

Die Nacht vor meiner Abreise hatte ich fol-genden Traum:

Ich ging einsam spazieren in einer heiterschönen Gegend am Meer. Es war Mittag, unddie Sonne schien auf das Wasser, dass es wielauter Diamanten funkelte. Hie und da am Gestadeerhob sich eine große Aloe, die sehnsüchtig ihregrünen Arme nach dem sonnigen Himmel cmpor-streckte. Dort stand auch eine Trauerweide mitlang herabhängenden Tressen, die sich jedesmalemporhoben, wenn die Wellen hcranspielten, sodass sie alsdann wie eine junge Nixe aussah, dieihre grünen Locken in die Höhe hebt, um besserhören zu können, was die verliebten Luftgeister ihrins Ohr flüstern. In der That, Das klang manch-mal wie Seufzer und zärtliches Gekosc. Das Meererstrahlte immer blühender und lieblicher, immerwohllautender rauschten die Wellen, und auf denrauschenden glänzenden Wellen schritt einher dersilberne Adalbert, ganz wie ich ihn im GncscnerDome gesehen, den silbernen Krummstab in dersilbernen Hand, die silberne Mschofmützc auf demsilbernen Haupte, und er winkte mir mit der Handund er nickte mir mit dem Haupte, und endlich,