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4 (1861) Novellistische Fragmente
Entstehung
Seite
49
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lcin, er gab dafür zwei Snslcin; cin Böcklcin,ein Böcklcin!

„Es kam cin Öchslcin, und soff das Wässcr-lcin, das gelöscht das Feucrlcin, das verbranntdas Stöcklcin, das geschlagen das Hündlcin, dasgebissen das Kätzlein, das gefressen das Böcklcin,das gekauft Vätcrlcin, er gab dafür zwei Sus-lcin; ein Böcklcin, cin Böcklcin!

„Es kam ein Schlächtcrlein, und schlachtetedas Öchslcin, das gesoffen das Wässerlcin, dasgelöscht das Fcucrlcin, das verbrannt das Stöck-lein, das geschlagen das Hündlcin, das gebissendas Kätzlein, das gefressen das Böcklcin, das ge-kauft Vätcrlcin, er gab dafür zwei SuSlcin; einBöcklein, cin Böcklein!

„Es kam cin Todcsenglcin, und schlachtetedas Schlächterlein, das geschlachtet das Öchslcin,das gesoffen das Wässcrlein, das gelöscht dasFeuerlein, das verbrannt das Stöcklcin, das ge-schlagen das Hündlcin, das gebissen das Kätzlein,das gefressen das Böcklein, das gekauft Vätcrlcin,er gab dafür zwei Suslcin; cin Böcklcin, cinBöcklcin!

„Ja, schöne Frau" — fügte der Sänger hinzu— „einst kommt der Tag, wo der Engel desTodes den Schlächter schlachten wird, und all

Heine'S Werke. Bd. IV. 4