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3 (1861) Englische Fragmente und Shakspeare's Mädchen und Frauen
Entstehung
Seite
377
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scinc feinsten Bcstandthcile zu zerlegen, und die Pha-sen zu berechnen, worin er jedesmal gerathen wird,wenn er mit bestimmten Wcltrcalitätcn zusammen-stößt. Aber im Zanbcrgartcn der Shakspcare'schcnKomödie ist ihnen all dieses Erfahrungswisscn öonwenig Hilfe. Schon an der Pforte bleibt ihnender Verstand stehen, und ihr Herz weiß keinen Be-scheid, und es fehlt ihnen die geheimnisvolle Wnn-schclruthe, deren bloße Berührung das Schlosssprengt. Da schauen sie mit verwunderten Augendurch das goldene Gitter, und sehen, wie Ritterund Edclfrauen, Schäfer und Schäferinnen, Narrenund Weise unter den hohen Bäumen cinhcrwan-dcln; wie der Liebende und seine Geliebte im kühlenSchatten lagern und zärtliche Reden tauschen; wiedann und wann ein Fabelthicr, etwa ein Hirschmit silbernem Geweih, vorttbcrjagt, oder gar einkeusches Einhorn ans dem Busche springt und derschönen Jungfrau sein Haupt in den Schoß legt. . . Und sie sehen, wie aus den Bächen dieWasscrfraucn mit grünem Haar und glänzendenSchleiern hcrvortauchcn, und wie Plötzlich derMond aufgeht . . . Und sie hören dann, wie dieNachtigall schlägt . . . Und sie schütteln ihre klugenKöpflcin über all das unbegreiflich närrische Zeug!Ja, die Sonne können die Franzosen allenfalls