— 338 —
Ferdinand.
Geliebte, Herrin, und auf immer ichSo unterthänig!
Mir an da.
Mein Gatte denn?
Ferdinand.
Ja, mit so will'gcm Herzen,Als Dienstbarkcit sich je zur Freiheit wandte.Hier habt Ihr meine Hand.
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Ferdinand.
Geliebte, Herrin, und auf immer ichSo unterthänig!
Mir an da.
Mein Gatte denn?
Ferdinand.
Ja, mit so will'gcm Herzen,Als Dienstbarkcit sich je zur Freiheit wandte.Hier habt Ihr meine Hand.