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3 (1861) Englische Fragmente und Shakspeare's Mädchen und Frauen
Entstehung
Seite
288
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Au deu gesenkten Ästen aufzuhängen,

Zerbrach ein falscher Zweig, und nieder fielenDie rankenden Trophäen und sie selbstIns weinende Gewässer. Ihre KleiderVerbreiteten sich weit, und trugen sieSircnenglcich ein Weilchen noch empor,

Jndess sie Stellen alter Weisen sang,

Als ob sie nicht die eigne Roth begriffe,

Wie ein Geschöpf, geboren und begabtFür dieses Element. Doch lange währt' es nicht,Bis ihre Kleider, die sich schwer getrunken.Das arme Kind von ihren MelodienHinuntcrzogcn in den schlamm'gen Tod.

Doch was erzähl' ich euch diese kummervolleGeschichte! Ihr kennt sie Alle von frühester Ju-gend, und ihr habt oft genug geweint über diealte Tragödie von Hamlet dem Dänen, welcherdie arme Ophelia liebte, weit mehr liebte als tau-send Brüder mit ihrer Gcsammtliebe sie zu liebenvermochten, und welcher verrückt wurde, weil ihmder Geist seines Vaters erschien, und weil die Weltaus ihren Angeln gerissen war und er sich zuschwach fühlte, um sie wieder einzufügen, und weiler im deutschen Wittenberg vor lauter Denken dasHandeln verlernt hatte, und weil ihm die Wahl