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wo sie ihren Rang vertreten oder geltend machenwill. Trotz ihrer wohleiugcübtcu christlichen Dcmuth,gerieth sie doch jedesmal in einen fast heidnischenZorn, wenn man einen Verstoß gegen die herkömm-liche Etikette machte oder gar ihr den königlichenTitel verweigerte. Bis in den Tod bewahrte siediesen unauslöschbarcn Hvchmuth, und auch beiShakspcare sind ihre letzten Worte:
Ihr sollt mich balsamieren, dann zur SchauAusstellen, zwar cntköuigt, doch begrabt michAls Königin und eines Königs Tochter.
Ich kann nicht mehr!
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