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3 (1861) Englische Fragmente und Shakspeare's Mädchen und Frauen
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Seite
192
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nachahmen, die nie erlauben, dass man sich in dieBetrachtung irgend eines Bildes allzu begeistrungs-voll versenkt; mit irgend einer banalen Bemerkungwissen sie euch bald aus der beschaulichen Ent-zückung zu wecken.

Jedenfalls glaube ich mit dieser Publikationden heimischen Freunden eine Freude zu machen.Der Anblick dieser schönen Frauengesichter mögeihnen die Betrübnis, wozu sie jetzt so sehr berech-tigt sind, von der Stirnc verscheuchen. Ach, dassich euch nichts Reelleres zu bieten vermag, alsdiese Schattenbilder der Schönheit! Dass ich euchdie rosige Wirklichkeit nicht erschließen kann! Ichwollte einst die Hellebarden brechen, womit maueuch die Gärten des Genusses versperrt . . . Aberdie Hand war schwach, und die Hellebnrdiere lach-ten und stießen mich mit ihren Stangen gegen dieBrust, und das vorlaut großmüthige Herz ver-stummte aus Scham, wo nicht gar aus Furcht.Ihr seufzet?