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sein zukunftschaucndcs Dichtcraugc aus bedeutendenWahrzeichen schon jene nivellierende Puritancrzeitvoraussah, die init dem Königthnm so auch allerLebenslust, aller Poesie und aller heitern Kunst einEnde machen würde.
Ja, während der Herrschaft der Puritanerward die Kunst in England geächtet; namentlichwüthcte der evangelische Eifer gegen das Theater,und sogar der Name Shakspcare erlosch für langeJahre im Andenken des Volks. Es erregt Erstau-nen, wenn man jetzt in den Flugschriften damaligerZeit, z. B. in dem Histrio-Nastix des famosenPrynne, die Ausbrüche des Zornes liest, womit überdie arme Schauspielkunst das Anathcma ausge-krächzt wurde. Sollen wir den Puritanern ob sol-chem Zelotismus allzu ernsthaft zürnen? Wahrlich,nein; in der Geschichte hat Jeder Recht, der seineminwohncnden Principe getreu bleibt, und die düstcrnStutzkopfe folgten nur den Konsequenzen jenes kunst-feindlichen Geistes, der sich schon während der er-sten Jahrhunderte der Kirche kundgab, und sichmehr oder minder bilderstürmend bis auf heutigenTag geltend machte. Diese alte, unversöhnliche Ab-neigung gegen das Theater ist Nichts als eine Seitejener Feindschaft, die seit achtzehn Jahrhundertenzwischen zwei ganz heterogenen Weltanschauungen
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