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Karl's I. um so eigennütziger beklagten. O, dassdie Könige endlich einsahen, dass sie als Königedes Volkes im Schutze der Gesetze viel sichererleben können, als unter der Gnarde ihrer adligenLeibmördcr!
Aber nicht bloß die Helden der Revolutionund die Revolution selbst, sondern sogar unserganzes Zeitalter hat man verleumdet, die ganzeLiturgie unserer heiligsten Ideen hat man paro-diert, mit unerhörtem Frevel, und wenn man siehört oder liest, unsere schnöden Verächter, so heißtdas Volk die Kanaille, die Freiheit heißt Frechheit,und mit himmelnden Augen und frommen Seuf-zern wird geklagt und bedauert, wir wären frivolund hätten leider keine Religion. Heuchlerische Duck-mäuser, die unter der Last ihrer geheimen Sündenniedergebeugt einhcrschleichen, wagen es ein Zeit-alter zu lästern, das vielleicht das heiligste ist vonallen seinen Vorgängern und Nachfolgern, ein Zeit-alter, das sich opfert für die Sünden der Ver-gangenheit und für das Glück der Zukunft, einMessias unter den Jahrhunderten, der die blutigeDornenkrone und die schwere Krcuzeslast kaum er-