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fashionablcn Mittelalters. Die Konccssioncn, diedort den liberalen Ideen gemacht worden, sind diesermittelalterlichen Starrheit nur mühsam abgekämpftworden, nnd nie aus einem Princip, sondern ausder faktischen Nothwcndigkcit sind alle modernenVerbesserungen hcroorgcgangcn, und sie tragen alleden Fluch der Halbheit, die immer neue Drangsalund neuen Todeskampf und dessen Gefahren nöthigmacht. Die religiöse Reformation ist in England nurhalb vollbracht, nnd zwischen den kahlen vier Gc-füngniswändcn der bischöflich anglikanischen Kirchebefindet man sich noch viel schlechter, als in demweiten, hübsch bemalten nnd weich gepolstertenGeisteskerkcr des Katholicismus. Mit der poli-tischen Reformation ist es nicht viel besser er-gangen, die Volksvertretung ist so mangelhaft alsmöglich — wenn die Stände sich auch nicht mehrdurch den Nock trennen, so trennen sie sich dochnoch immer durch verschiedenen Gerichtsstand, Pa-tronagc, Hoffähigkcit, Prärogative, Gcwohnhcits-vorrechte und sonstige Fatnlicn; und wenn Eigcn-thum und Person des Volks nicht mehr von ari-stokratischer Willkür, sondern vom Gesetze abhängen,so sind doch diese Gesetze nichts Anderes als eineandere Art von Zähnen, womit die aristokratischeBrut ihre Beute erhascht, und eine andere Art von