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im Stande ist — dann springt cr gewaltig aufdas Gebäude, das er sich gezimmert hat, es er-hebt sich seine Gestalt und sein Ton, er beschwörtdie Leidenschaften aus ihren geheimsten Winkeln,und überwältigt und erschüttert die maulaufspcr-rendcn Parlamcntsgcnosscn und das ganze dröh-nende Haus. Jene Stimme, die erst so leise undanspruchlos war, gleicht jetzt dem betäubenden Brau-sen und den unendlichen Wogen des Meeres; jeneGestalt, die vorher unter ihrem eigenen Gewichtezu sinken schien, sieht jetzt aus, als hätte sie Ner-ven von Stahl, Sehnen von Kupfer, ja als seisie unsterblich und unveränderlich wie die Wahr-heiten, die sie eben ausgesprochen; jenes Gesicht,welches vorher blass und kalt war wie ein Stein,ist jetzt belebt und leuchtend, als wäre der innereGeist noch mächtiger als die gesprochenen Worte;und jene Augen, die uns anfänglich mit ihrenblauen und stillen Kreisen so demüthig ansahen,als wollten sie unsre Nachsicht und Verzeihung er-bitten, aus denselben Augen schießt jetzt ein meteo-risches Feuer, das alle Herzen zur Bewunderungentzündet. So schließt der zweite, der leidenschaft-liche oder deklamatorische Theil der Rede.
„Wenn er Das erreicht hat, was man fürden Gipfel der Beredtsamkcit halten möchte, wenn