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3 (1861) Englische Fragmente und Shakspeare's Mädchen und Frauen
Entstehung
Seite
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ja kein reicher Mann seines Vermögens sicher,z. B. der dicke Jude in Lombard Street, SaintSwinthin's Lane, oder unser Freund Herr Scott,dessen Handschrift so täuschend nachgemacht worden.Und Herr Scott hat doch sein Vermögen so sauererworben, und man sagt sogar, er sei dadurch reichgeworden, dass er für Geld die Krankheiten Ande-rer auf sich nahm, ja die Kinder laufen ihm jetztnoch auf der Straße nach, und rufen: Ich gebeDir einen Sixpencc, wenn Du mir mein Zahnwehabnimmst, wir geben Dir einen Shilling, wennDu Gottfricdchcns Buckel nehmen willst"Ku-rios!" fiel ihr die dicke Dame in die Rede,esist doch kurios, dass der schwarze William undder Thomson frühcrhin die besten Spießgesellengewesen sind, und zusammen gewohnt und geges-sen und getrunken haben, und jetzt Edward Thom-son seinen alten Freund der Fälschung anklagt!Warum ist aber die Schwester von Thomson nichthier, da sie doch sonst ihrem süßen William über-all nachgelaufen?" Ein junges schönes Frauen-zimmer, über dessen holdem Gesicht eine dunkleBetrübnis verbreitet lag, wie ein schwarzer Florüber einem blühenden Rosenstrauch, flüsterte jetzteine ganz lange, verweinte Geschichte, wovon ichnur so Viel verstand, dass ihre Freundin, die