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Körper von schlechtem Postpapier, behauptete, ertrüge das schwarze Haar zu lang und zottig, undblitze mit den Augen wie Herr Kean im Othello— „Dagegen," fuhr sie fort, „ist doch der Thom-son ein ganz anderer Mensch, mit Hellem Haarund glatt gekämmt nach der Mode, und er ist einsehr geschickter Mensch, er bläst ein bischen dieFlöte, er malt ein bischen, er spricht ein bischenFranzösisch" — „Und stiehlt ein bischen", fügtedie dicke Dame hinzu. „Ei was, stehlen!" ver-setzte die dünne Nachbarin, „Das ist doch nicht sobarbarisch wie Fälschung; denn ein Dieb, es seiden», er habe ein Schaf gestohlen, wird nach Bo-tany-Bay transportiert, während der Bösewicht,der eine Handschrift verfälscht hat, ohne Gnad'und Barmherzigkeit gehenkt wird." „Ohne Gnad'und Barmherzigkeit!" seufzte neben mir ein ma-gerer Mann in einem verwitterten schwarzen Rock;„Hängen! kein Mensch hat das Recht, einen Andernumbringen zu lassen, am allerwenigsten sollten Chri-sten ein Todcsurthcil fällen, da sie doch darandenken sollten, dass der Stifter ihrer Religion,unser Herr und Heiland, unschuldig verurtheilt undhingerichtet worden!" „Ei was," rief wieder diedünne Dame, und lächelte mit ihren dünnen Lippen,„wenn so ein Fälscher nicht gehenkt würde, wäre