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3 (1861) Englische Fragmente und Shakspeare's Mädchen und Frauen
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unmöglich. Es ist möglich, dass cm Mann, derauf dcr Folterbank gespannt liegt, plötzlich ganznatürlich an einem Schlagfluss stirbt. Aber die böseWelt wird sagen, die Folterknechte haben ihn hin-gerichtet. Die böse Welt hat sich nun einmal vor-genommen, die Sache ganz anders zu betrachten,wie der gute Walter Scott. Wenn dieser guteMann, der sonst so bibelfest ist und gern dasEvangelium citicrt, in jenem Aufruhr der Ele-mente, in jenem Orkane, der beim Tode Napolcon'sausbrach, nichts Anders sieht, als ein Ereignis,das auch beim Tode Cromwcll's stattfand, so hatdoch die Welt darüber ihre eigenen Gedanken. Siebetrachtet den Tod Napolcon's als die entsetzlichsteUnthat, losbrechendes Schmerzgefühl wird Anbe-tung, vergebens macht Walter Scott den ncivoon-tum ciindoli, die Heiligsprechung des todtcn Kaisersströmt aus allen edeln Herzen, alle cdcln Herzendes europäischen Vaterlandes verachten seine kleinenHenker und den großen Barden, dcr sich zu ihremKomplicen gesungen, die Musen werden bessereSänger zur Feier ihres Lieblings begeistern, undwenn einst Menschen verstummen, so sprechen dieSteine, und der Martyrsclscn St. Helena ragtschauerlich ans den Mcercswcllcn, und erzählt denJahrtausenden seine ungeheure Geschichte.