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3 (1861) Englische Fragmente und Shakspeare's Mädchen und Frauen
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große Summe zu bezahlen hat, und der dennoch,sobald man sich über solche Unart und das müh-same Schleppen und Zählen beklagen will, ganzrichtig entgegnen kann: gleichviel wie, so gäbe erdoch immer die verlangte Summe, er gäbe sie doch,und er sei im Grunde eben so zahlfähig und auchwohl eben so reich wie etwa ein Anderer, der nurblanke Goldbarren liegen hat, ja er habe sogarden Vortheil des erleichterten Verkehrs, indem Je-ner sich auf dem großen Gemüsemarkte mit seinengroßen Goldbarren, die dort keinen Kours haben,nicht zu helfen weiß, während jedes Kramwcib mitbeiden Händen zugreift, wenn ihr gute Groschenund Pfennige geboten werden. Mit diesem populä-ren Rcichthume des brittischen Dichters hat es jetztein Ende, und er, dessen Münze so kourant war,dass die Herzogin und die Schncidcrsfrau sie mitgleichem Interesse annahmen, er ist jetzt ein armerWalter Scott geworden. Sein Schicksal mahnt andie Sage von den Bergeisen, die neckisch wohlthä-tig den armen Leuten Geld schenken, das hübschblank und gedeihlich bleibt, so lange sie es gut an-wenden, das sich aber unter ihren Händen in eitelStaub verwandelt, sobald sie es zu nichtswürdigenZwecken missbrauchcn. Sack nach Sack öffnen wirWalter Scott's neue Zufuhr, und siehe da! statt