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3 (1861) Englische Fragmente und Shakspeare's Mädchen und Frauen
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lasterhaften Beine ausstreckten, und plötzlich bac-chantisch den cntgcgcnhüpfcndcn Tänzern in dieArme stürzten; die warme Musik, die Urklcidcr vonfleischfarbigem Trikot, die Natnralsprüngc, Allesvereinigte sich, den armen Damen Angstschweißauszupressen, ihre Busen crröthetcn vor Unwillen,sllockrinA! kor sbaius, kor sllamo! ächzten sie be-ständig, und sie waren so sehr von Schrecken ge-lähmt, dass sie nicht einmal das Pcrspcktiv vomAuge fortnehmen konnten und bis zum letztenAugenblicke, bis der Vorhang fiel, in dieser Si-tuation sitzen blieben.

Trotz diesen entgegengesetzten Geistes- und Lc-bcnsrichtungcn, findet man doch wieder im engli-schen Volke eine Einheit der Gesinnung, die ebendarin besteht, dass es sich als ein Volk fühlt; dieneueren Stntzköpfc und Kavaliere mögen sich im-merhin wechselseitig hassen und verachten, dennochhören sie nicht auf, Engländer zu sein; als Solchesind sie einig und zusammengehörig, wie Pflanzen,die aus demselben Boden hcrvorgcblüht und mitdiesem Boden wunderbar verwebt sind. Daher diegeheime Übereinstimmung des ganzen Lebens undWcbcns in England, das uns beim ersten Anblicknur ein Schauplatz der Verwirrung und Wider-sprüche dünken will. Überrcichthnm und Misörc,