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hohen Noblesse scheinbar auf einem Fuße der Gleich-heit lebten, und doch dann und wann, sei es auchnur durch ein kaum bemerkbares, aber desto tieferverletzendes Fcudallächeln, an die große, schmach-volle Ungleichheit erinnert wurden; — und wenndie cmimills rawrisrö sich die Freiheit nahm, jenehohe Noblesse zu köpfen, so geschah Dieses vielleichtweniger, um ihre Güter als um ihre Ahnen zuerben, und statt der bürgerlichen Ungleichheit eineadlige Gleichheit einzuführen. Dass dieses Strebennach Gleichheit das Hauptprincip der Revolutionwar, dürfen wir um so mehr glauben, da dieFranzosen sich bald glücklich und zufrieden fühltenunter der Herrschaft ihres großen Kaisers, der, ihreUnmündigkeit beachtend, all ihre Freiheit unter sei-ner strengen Kuratel hielt, und ihnen nur die Freudeeiner völligen, ruhmvollen Gleichheit überließ.
„Weit geduldiger als der Franzose ertrügtdaher der Engländer den Anblick einer bevorrechte-ten Aristokratie; er tröstet sich, dass er selbst Rechtebesitzt, die es jener unmöglich machen, ihn in sei-nen häuslichen Komforts und in seinen Lcbens-ansprüchen zu stören. Auch trägt jene Aristokratienicht jene Rechte zur Schau, wie auf dem Kon-tinente. In den Straßen und öffentlichen Vcrgnü-gungösälen London's sieht man bunte Bänder nur