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seine Ehe, seinen Glnnbcn und sogar seine Grillenunbedingt schützt. In seinem Hause ist Niemandfreier als ein Engländer; um mich eines berühmtenAusdrucks zu bedienen, er ist König und Bischofin seinen vier Pfählen, und nicht unrichtig ist seingewöhnlicher Wahlspruch: Iionss is eastls.
„Ist nun bei den Engländern das meiste Be-dürfnis nach persönlicher Freiheit, so möchte wohlder Franzose im Nothfall diese entbehren können,wenn man ihn nur jenen Theil der allgemeinenFreiheit, den wir Gleichheit nennen, vollauf ge-nießen lässt. Die Franzosen sind kein häuslichesVolk, sondern ein geselliges, sie lieben kein schwei-gendes Beisammcnsitzen, welches sie uns aonvsr-sation anAlaiss nennen, sie laufen plaudernd von?Kasfehaus nach dem Kasino, vom Kasino nach denSalons, ihr leichtes Champagnerblut und ange-borenes Umgangstalent treibt sie zum GcscllschaftS-lcben, und dessen erste und letzte Bedingung, jadessen Seele ist: die Gleichheit. Mit der Ausbil-dung der Gesellschaftlichkcit in Frankreich musstcdaher auch das Bedürfnis der Gleichheit entstehen,und wenn auch der Grund der Revolution in?Budget zu suchen ist, so wurde ihr doch zuerstWort und Stimme verliehen von jenen geistreichenRoturicrs, die in den Salons von Paris mit der