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vermag, haben wir an den Tyrolern gesehen, und es fandensich hier in der Stunde der Gefahr und Noth mehrereAndreas Hofer, welche ordneten und die Gegenwehr bewirk-ten. An Unterwerfen wurde nicht gedacht; Gewalt mußtemit Gewalt vertrieben werden. Mit allen Kirchcnglockenwurde Sturm geläutet und von allen Seiten schrie es in-und durcheinander: „Dsn Xerl soll elo Dülol Imlileii.Del inlsclroir Karl! WaolN! 8npoilott! Do lUvevs-elvieler. Nit sienen stvni»t)ulstiiA<zii bloen .lnelcen.Hoo lenmmt van 5Vivl<sbo>Ao, rvnolit, rvio rvollt onrvioikson: Iroi snll nn ns eleoleeo. Während es soin der Stadt aussah und herging, kam von Wolfersdorfsmit seinen Soldaten vom hohen Wicksberge: seiner Sachegewiß, rückte er näher und näher. Von dieser Seite herführt aber nur eine enge Gasse in die Stadt, in der kaumein zweirädriger Wagen durchkann und kaum 3 Menschennebeneinander zu gehen im Stande sind. Diesen schmalenPaß, ein wahres Thcrmopylc, hatten die Altenaer Draht-zieher besetzt und vom Anfange bis zum Ende so vollge-pfropft, daß kein Durchkommen war. Glühende langeStangen hielten sie vor; sowie diese kalt wurden, tratenandere an die Stelle. Die Alten blieben in den Feueressen,bci'm Glühen; die Jungen blieben mit dieser Waffe im Kampfe;die Weiber gössen von ihren Gärten und Dächern siedendesWasser den Soldaten auf die Kopfe, und die Kinder trugenes kochend zu vom Feuerherde in irdenen Töpfen; das
Den Kerl soll der Teufel holen! Der falsche Kerl! Wartenur! Sapcrlot! Der Qucrkerl! Mit seinen widerwärtigenSoldaten! Er kommt vom Wicksbcrgc; habe nur Geduld, dusollst Wikse genug haben. Er soll an uns denken.
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