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griffen werden können, deren Lage sie überhauptsehr gut zu einer Zitadelle geeignet macht.
Ein bedeutender Nachtheil für die Vcrthci-digung von Konstantinopcl gegen einen Angriffvon der Landseite ist der Umstand, daß dieStadt ihr süßes Trinkwasser aus Quellen er-hält, die 5 bis 6 Stunden davon am Strandja-Gebirge entspringen. Ferner hat sie Wasserlei-tungen, die noch aus den Zeiten der griechi-schen Kaiser stammen, und zum Thcil von künst-licher, großartiger Bauart sind. Drei dieserLeitungen kommen 7 Meilen weit von Burgas,einer Stadt am Meer auf der Straße vonAdrianopel. Eine vierte Wasserleitung kommtauss dem Flusse Hydrates, und geht unter deinNamen des Kanals von Ejub in die Stadt.
Obwohl nun aus diesen Bemerkungen her-vorgeht, daß Konstantinopcl einer regelmäßigenund systematischen Befestigung ermangelt, sodürfte doch, mit Rücksicht dessen, was schonfrüher über die Energie gesagt worden, womitdie Türken selbst die schlechtesten Plätze zu vcr-theidigcn wissen, die Haltbarkeit dieser Haupt-stadt nicht nach reinen Fortifikations-Grund-