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scite, weil, wic schon erwähnt, die Stadtmauerdaselbst bastionenartig vorspringt. Dann könnenauch die Bclagcrnngsarbeitcn mit dem linkenFlügel an den Hafen gelehnt werden. Fernerführen von hier die kürzesten Linien nach denbewohntesten Thcilcn der Stadt und dem Se-rail, das als eine Art von Zitadelle betrachtetwerden kann. Endlich kann hier der Angriffmit einem andern in Verbindung gebracht wer-den, der von der Seite des Hafens zu unter-nehmen scyn dürfte.
Wollte man zweitens die Vorstadt Ejub un-berücksichtigt lassen, so würden die Türken vonhier aus einen südlicheren Angriff flankircn undbei ihrer gewohnten Verfahrungswcisc sehr nach-drücklich beunruhigen können. Ein solcher Angriffkönnte z. B. gegen das Thor Topkapcssi (portaIkomani) geführt werden, indem hier die Mauereinen ausgehenden stumpfen Winkel macht. DieTürken drangen dort 1453 in die Stadt. Dienur schwache Besatzung von 0000 M. hatte sichaber nur auf die Vertheidigung der Mauernbeschrankt. Dies Thor würde daher immererst nach dem Besitz der Vorstadt Ejub angc-