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satzcn zu beurthcilen scyir, sonst würde auch dergroße Umfang der Stadt mit Recht als ein er--schwcrcndes Hindernis; der Verteidigung ange-sehen werden können.
Hier waltet nun noch der besondere Um-stand vor, daß die einzelnen Stadtquarticre,und hauptsächlich die Serails und Palaste derGroßen, die am zahlreichsten im nordöstlichenThcil der Stadt liegen, als eben so viele kleineFestungen zu betrachten sind, welche von denTürken unzweifelhaft noch verthcidigt werdenmöchten, wenn auch der Feind schon in dieStadt gedrungen wäre. Ein blutiger und lang-wieriger Kamps im Innern würde daher erstüber den wirklichen Besitz von Konstantinopcl,oder vielmehr von dessen Ruinen entscheiden,sofern nicht der Hunger und der Mangel anWasser die Türken zu einer allgemeinen Ueber-gabe nöthigte.
Diese sämmtlichen Anführungen dürftenhinreichend scyn, um die Ansicht zu begründen,daß cii; Invasionskrieg gegen die Türkei vonSeiten der Russen zwar weit geringere Schwic-