Abschnitt wird östlich durch die Flüsse Kydarisund Barbisis, die nach ihrer Vereinigung denNamen Hydrale annehmen und sich in denHafen ergießen, und westlich durch einen Bach,welcher in die Stadt fließt, gebildet, und eignetsich vortrefflich zu einen: verschanzten Lager,von welchem das hochgelegene Dorf Topdschi-lcrkcui der Schlüssel ist; der linke Flügel würdesich an die Stadtmauer lehnen.
Mehr vorwärts liegt die langgcdchnte Ebenedes Dorfes Daudpascha, auf welcher gewöhn-lich von dem Großhcrrn die Heerschau überdie in den Krieg ziehenden Truppen gehaltenwird. Da es die einzige Ebene bei der Stadtfür die Reiterei ist, so steht zu erwarten, daßsie von der türkischen zu Ausfällen nicht un-benutzt bleiben wird. Mahomcd IV. verlegteseine Residenz nach Daudpascha, als ihm Kon-siantinopcl, wegen der häufigen Empörungender Einwohner, verhaßt geworden war. Nochjetzt ist sein Serail in Daudpascha zu sehen.
Der Besitz der Vorstadt Ejub erscheint füreinen Angriff auf Konstantinopel unerläßlich.Denn erstens ist hier die eigentliche Angriffs-