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stand in sich selbst nicht so fest, als Friedrich Wilhelm Iii.da, wo Er Alles verloren zu haben schien. Des GlückesProbe ist allein das Unglück, und im Maßhalten liegtdas Centrum der Tragekrast.
Diese Mäßigung, welche nichts zur Spitze treibt, son-dern stets in der Mitte das Gleichgewicht hält und bewahrt,ist der feste Ruhepunkt im Charakter und Leben des unver-geßlichen Herrn, worin Er der Königinn Vorbild und Stützewar. Wo diese Ruhe und Mäßigung mit ihrem heiterenFrieden wohnet, da wird auch bald ihr Einfluß auf die Um-gebung fühl- und sichtbar; und darum währte es nicht lange,und das Dorf Huben ward des Segens der Gegenwart derKöniglichen Familie froh. Wie konnte es anders sein?Nur Ihre äußere Lage hatte sich verändert; Sie selbst warin Denkart und Gesinnung unverändert dieselbe geblieben.War es Ihnen doch, als wenn Sie hier in Ihrem liebenParetz gewesen wären; und wer einmal ein Bote der Liebeund Freude ist, aus Neigung und Stimmung, der ist esüberall und immer. Und so sehen wir denn auch hier indieser entfernten einsamen ländlichen Gegend den König unddie Königinn umhergehen und Gutes thun. Die stillenSchatten der Verborgenheit umschließen hier den Herrn, derfrüher und später auf -dem offenen Schauplatze der Weltim Angesichte von Europa handelte und wirkte, und hierund dort ist Alles an Ihm ungeschminkt, wahr, einfach undaufrichtig. Dafür hat Niemand in richtiger Würdigungmehr Empfänglichkeit, als der schlichte, ehrliche Landmann,und was wahre, aus dem Herzen kommende Popularität ist,weiß Niemand besser, als er. Darum wurde das frühernicht beachtete kleine Bauerngut, wo Hippel seine „Lebens-