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2,1 (1844)
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suhl jemals IN seinen tiefliegenden Ursachen und Gründenerklärt, keine Sprache hat für dasselbe ein genugthuendes, er-schöpfendes Wort gesunden, Keiner kennet die verborgeneGrundkraft dieses leisen, aber mächtigen magnetischen Zuges,und doch sind Alle, die ihn erfuhren, sich desselben klar, be-stimmt und entschieden bewußt, im Klange und Anklängewird sein Echo vernommen. Was das Herz giebt, empfängtes wieder, man wird verstanden, ohne sich erklärt zu haben;man sieht sich zum Erstenmal, und doch isss, als hätte mansich schon lange gekannt, als könnte man sich Alles sagen,auch die'tiefsten Geheimnisse, nur noch, von unschuldiger Blö-digkeit zurückgehalten, das Süßeste nicht, was, soeben auf-gestiegen, die Brust füllt. Ist diese geheimnißvolle magne-tische Kraft ein Ausfluß der wunderbaren Kraft, welche die ganzeSchöpfung leise durchströmt? Äthmcn, sühlen, schlagen auchdie Mcnschenherzen, wie alle Kräfte im Himmel und aufErden, in wunderbarer gchcimnißvollcr Analogie, zwischenanziehenden und abstoßenden Polen? Wir wissen esnicht; doch sehen, fühlen, erfahren wir es; aber den heili-gen Schleier, der das Innere der physischen und geistigenWelt umhüllet, durchschauen wir nicht. In Ehrfurcht stehenwir an der bald erreichten Grenze des Erkenncns stille; aberdas Herz zieht uns über dieselbe hinaus in das unsichtbareReich der Urkraft und Urliebe und mit Schiller rufen wiraus:

Ahnest du den Schöpfer, weit?"

Große, wunderbare Harmonie, ihr tiefer, durch das Welt-all fließender Strom trägt und führt uns mit sich fort;ihr Element umgiebt uns, wie die Luft, die wir athmcn.Im Heterogenen stößt sie uns ab und vieljährige, nahcste-