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Die Königinn, liebenswürdig im Unglück 181
Gottergeben und still auf dem Wege von Jena nach Königsberg 182
Ihr Urtheil über den Französischen Kaiser 183
Sie kannte den Segen der Andacht 184
Hoffnung verließ Sie nimmer 189
Das Urtheil des Erzbischofs Borowsky über Sie in dieser Zeit
der Leiden 187
Sie fühlte sich vorzüglich von den Psalmen angezogen 188
Sie sagte den I29sten Psalm her und urtheilte über ihn 18g
Das irregeleitete Urtheil des Publicums über Sie 191
Das richtige Urtheil der Königinn über den Zweck und Werth
der Leiden 192
Sie werden bis nach Memel hinaus gedrängt 193
Wie Sie den Russischen Kaiser Alexander dort zum Erstenmale sahen 194Komische Scenen, die sich bei Seiner Anwesenheit in Memel zutrugen 195Durch das Glück Verwöhnte wissen daß Unglück nicht zu ertragen 199Ganz anders der König und die Königinn. Sie widmet sich vor-
züglich der Erziehung Ihrer Kinder 197
Der hohe Werth einer frommen Mutter >98
Ihr Einfluß auf die Königlichen Kinder 292
Ihre sich gleichbleibende Herzcnsgüte 293
Die Lichtseite des Unglücks 294
Besonders in Städten 295
Potsdam im Jahre 1899, 7, 8 299
So war es mehr oder minder im ganzen Lande 299
Vorzüglich in Königsberg und Memel 299
Mit dem Unglück wuchs die Liebe der Einwohner 211
In dieser Liebe fand der König Seine Ruhe 212
Sein merkwürdiges Verhalten in Lebensgefahr 214
Diese Ruhe und Liebe erhielt Ihm die Liebe Seiner Unterthanen 218
Es lag in Ihm etwas Herzgewinnendes 219
Ebenso war es bei der Königinn 229
Ihr Urtheil über Ihre Flucht nach Memel 221
Ihre mäßige Lebensweise daselbst 222
Das Einschmelzen des Königlichen goldenen Tafel-Services 222
Schneidender Contrast zwischen Ihm und dem ehemaligen Hofe
von Frankreich 224