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2,1 (1844)
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VIII
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Die Königinn, liebenswürdig im Unglück 181

Gottergeben und still auf dem Wege von Jena nach Königsberg 182

Ihr Urtheil über den Französischen Kaiser 183

Sie kannte den Segen der Andacht 184

Hoffnung verließ Sie nimmer 189

Das Urtheil des Erzbischofs Borowsky über Sie in dieser Zeit

der Leiden 187

Sie fühlte sich vorzüglich von den Psalmen angezogen 188

Sie sagte den I29sten Psalm her und urtheilte über ihn 18g

Das irregeleitete Urtheil des Publicums über Sie 191

Das richtige Urtheil der Königinn über den Zweck und Werth

der Leiden 192

Sie werden bis nach Memel hinaus gedrängt 193

Wie Sie den Russischen Kaiser Alexander dort zum Erstenmale sahen 194Komische Scenen, die sich bei Seiner Anwesenheit in Memel zutrugen 195Durch das Glück Verwöhnte wissen daß Unglück nicht zu ertragen 199Ganz anders der König und die Königinn. Sie widmet sich vor-

züglich der Erziehung Ihrer Kinder 197

Der hohe Werth einer frommen Mutter >98

Ihr Einfluß auf die Königlichen Kinder 292

Ihre sich gleichbleibende Herzcnsgüte 293

Die Lichtseite des Unglücks 294

Besonders in Städten 295

Potsdam im Jahre 1899, 7, 8 299

So war es mehr oder minder im ganzen Lande 299

Vorzüglich in Königsberg und Memel 299

Mit dem Unglück wuchs die Liebe der Einwohner 211

In dieser Liebe fand der König Seine Ruhe 212

Sein merkwürdiges Verhalten in Lebensgefahr 214

Diese Ruhe und Liebe erhielt Ihm die Liebe Seiner Unterthanen 218

Es lag in Ihm etwas Herzgewinnendes 219

Ebenso war es bei der Königinn 229

Ihr Urtheil über Ihre Flucht nach Memel 221

Ihre mäßige Lebensweise daselbst 222

Das Einschmelzen des Königlichen goldenen Tafel-Services 222

Schneidender Contrast zwischen Ihm und dem ehemaligen Hofe

von Frankreich 224