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2,1 (1844)
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VII
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Daher wurden Seine Diener bei Ihm alt. Die alten Diener.... 139

Neue, fremde Gesichter liebe ich nicht! 149

Seine Gehcim-Kämmeriere Wolter und Timm besuchte Er in den

letzten Tagen ihres Lebens 141

So Seine» Freund, den General-Lieutenant von Köckcritz 142

So auch den General-Lieutenant von Puttkammer 144

Ungern ertheilte Er den Abschied 143

Sein Urtheil über den Ruhestand. (Pensionirung) 149

Er hatte mehr, als ein gutes Herz 148

Er hatte Charakter 149

Er hatte keine Lieblinge und Günstlinge 149

Darum erfüllte Er auf der einen Seite mit Liebe, auf der andern

mit Ehrfurcht 131

Wie der Weltumsegler Johann Reinhold Förster sich in der Unter-redung mit Friedrich dem Großen Scherze erlaubte 132

Neben dem Ernst des Königs, der kein Uebergewicht gestattete,

die Heiterkeit der Königinn 133

Ernste Begriffe von dem Zweck und der Heiligkeit der Ehe 136

Zusammengekittete Ehen 137

Abcndscene auf der Pfaueninsel 138

Die Jnsichgekehrtheit des Königs, die Offenherzigkeit der Königinn 139

Ihre Frömmigkeit 199

Ihre vorzüglich an den Kammerherrn Grafen von Brühl gerich-tete Rede 161

Die wörtlichen Aeußcrungen der Königinn 161

Charakteristik des Letzteren 162

Das Eigenthümliche derselben 169

Das Verschiedene bei dem König und der Königinn darin 179

Uebertriebene Schmeichelei 171

Die Wahrheit darin 172

Das Fegefeuer der Leiden 173

Die Hochgestellten werden schwerer heimgesucht 174

Der König Belsazar 173

König Friedrich II., groß im Glücke, größer im Unglück 176

Sein Adjutant, der Herzog Ferdinand von Braunschweig; dessen

unglückliches Ende 178

Friedrich Wilhelm III. groß im Unglück, aber in anderer Art.... 179