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Daher wurden Seine Diener bei Ihm alt. Die alten Diener.... 139
Neue, fremde Gesichter liebe ich nicht! 149
Seine Gehcim-Kämmeriere Wolter und Timm besuchte Er in den
letzten Tagen ihres Lebens 141
So Seine» Freund, den General-Lieutenant von Köckcritz 142
So auch den General-Lieutenant von Puttkammer 144
Ungern ertheilte Er den Abschied 143
Sein Urtheil über den Ruhestand. (Pensionirung) 149
Er hatte mehr, als ein gutes Herz 148
Er hatte Charakter 149
Er hatte keine Lieblinge und Günstlinge 149
Darum erfüllte Er auf der einen Seite mit Liebe, auf der andern
mit Ehrfurcht 131
Wie der Weltumsegler Johann Reinhold Förster sich in der Unter-redung mit Friedrich dem Großen Scherze erlaubte 132
Neben dem Ernst des Königs, der kein Uebergewicht gestattete,
die Heiterkeit der Königinn 133
Ernste Begriffe von dem Zweck und der Heiligkeit der Ehe 136
Zusammengekittete Ehen 137
Abcndscene auf der Pfaueninsel 138
Die Jnsichgekehrtheit des Königs, die Offenherzigkeit der Königinn 139
Ihre Frömmigkeit 199
Ihre vorzüglich an den Kammerherrn Grafen von Brühl gerich-tete Rede 161
Die wörtlichen Aeußcrungen der Königinn 161
Charakteristik des Letzteren 162
Das Eigenthümliche derselben 169
Das Verschiedene bei dem König und der Königinn darin 179
Uebertriebene Schmeichelei 171
Die Wahrheit darin 172
Das Fegefeuer der Leiden 173
Die Hochgestellten werden schwerer heimgesucht 174
Der König Belsazar 173
König Friedrich II., groß im Glücke, größer im Unglück 176
Sein Adjutant, der Herzog Ferdinand von Braunschweig; dessen
unglückliches Ende 178
Friedrich Wilhelm III. groß im Unglück, aber in anderer Art.... 179